Der Blick aus meinem Fenster, den ich schon einmal im Herbst gepostet hatte, ist schon richtig frühlingshaft.
Dennoch hat mich noch nicht die Frühlingseuphorie gepackt, die laut Wikipedia heutzutage ohnehin den Naturvölkern vorbehalten zu sein scheint. Eher von Frühjahrsmüdigkeit würde ich sprechen. Doch bestimmt wird die sich bald verabschieden, und das gute Wetter mich zu Aktivität nach draußen locken. Dieses Jahr habe sogar ich etwas Winterspeck angelegt, den ich bald an der frischen Luft in Energie umsetzen werde.
Beim Blutspenden meinte die gute Frau, die Temperatur, Puls/Blutdruch und Eisengehalt mißt, die Spender hätten dank Frühling im Schnitt schon eine höhere Körpertemperatur. Auch meine Zimmertemperatur ist schon etwas höher, und wird mich bald nach draußen treiben. Vorerst schließe ich jedoch mit “Der Frühling” von Heinz Erhardt.
Wie wundervoll ist die Natur!
Man sieht so viele Blüten,
auch sieht man Schafe auf der Flur
und Schäfer, die sie hüten.
Ein leises Lied erklingt im Tal:
der müde Wandrer singt es.
Ein süßer Duft ist überall,
nur hier im Zimmer stinkt es.
Trebor*
Schön wieder einmal von dir zu lesen und Gelegenheit zu haben, zu kommentieren: Wenn man das Bild mit deinem Oktoberbild vergleicht, stellt man fest: Nichts hat sich verändert; nur die abgefallenen Blätter sind weggeräumt.
Da der Herbst in deiner neuen Wohnung dein erster Frühling war, wünsche ich dir nun für deinen zweiten Frühling eine lust- und sinnvolle Umsetzung deiner über den Winter “angesammelten” Energien.
#1 Kommentar vom 04. Mai 2010 um 09:19