28. Oktober 2009
Meine Gigabytes suchen ein neues Zuhause. An ihrem alten Wohnort wohnt es sich so langsam wie in Japan, nur dass die Wohnmöglichkeiten nicht mehrstöckig sind. Die Frage ist nur, wohin umziehen? Sie machen sich auf die Wohnungssuche.
Eine mögliche Wohnungskategorie sind interne Festplatten. Am billigsten vom Preis/GB, am platzsparendsten natürlich auch, und von der Geschwindigkeit her am besten. 70 EUR bieten schon Platz für 1000 GB. Doch Fragen tun sich auf. Unterstützt das Board SATA II? Was, wenn der nächste Computer ein Notebook ist, und die Platte dann nicht mehr weiterverwendet werden kann?
Vielleicht wollen die GigaBytes doch auch gerne etwas abgelegen wohnen. Die Möglichkeit dafür bieten externe Festplatten. Davon gibt es mittlerweile zwei Kategorien.
Die 2,5″ Festplatten, die für Notebooks sind, kommen in einem kleinen Gehäuse daher. Platzsparend, dekorativ, kein externes Netzteil. Da lässt sichs wohnen. Natürlich wesentlich langsamer, da die Gigabytes nur über eine Landstraße den Computer erreichen, statt über die schöne interne Datenautobahn. Preislich gut doppelt so teuer.
Die 3,5″ Festplatten, in einem größeren Gehäuse mit Netzteil, dafür schneller. Preislich nur leicht über den internen, das was das Gehäuse mehr kostet. Aber wohin mit dem Teil? Immerhin transportabel.
Die Frage ist also: Wollen die GigaBytes verreisen, oder nur den ganzen Tag zu Hause sitzen? Man wird sehen.

Masterdecoy •

10:21 •
Computer •
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22. Juni 2009
Wenn man ohnehin regelmäßig im Internet ist, um zu Bloggen, zu Social Networken oder einfach so seine Zeit zu opfern, kann man auch gut nebenher ein Browsergame spielen. Seit den Tagen von PlanetArion und diesem Mittelalterspiel, dessen Name mir einfach nicht mehr einfallen will, hab ich keins mehr gezockt. Doch neuerdings bin ich wieder in Empire Universe 2 zu finden (http://blue.eu2.looki.de/spiel.php?u=1044026).
Bei Empire Universe 2 schlüpft man in die Rolle eines Imperators, um nach dem Ausbau des eigenen Planeten durch Gebäude, Forschung und Ressourcenförderungsanlagen noch bis zu vier weitere Planeten zu kolonisieren. Danach steht es einem dann – nach Abschluss der entsprechenden Forschungen – frei, Trümmerfelder zu plündern, Piraten in die Flucht zu schlagen, oder gemeinsam mit der eigenen Allianz gegen andere Schlachten im Weltall oder zu Boden zu führen.
Das Spiel ist an sich kostenlos, gegen per Euro gekauftes Ikolium (ein sehr seltener Rohstoff!) stehen lediglich zusätzliche Optionen zur Verfügung.
Wer mitmachen will, kann DasterMecoy im Blueverse finden, einem der beiden Live-Server. Auf gemeinsame Weltraumschlachten, und den Sieg über alle Allianzen mit unkreativen Namen!

Masterdecoy •

14:44 •
Computer •
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21. Juni 2009
Was hier thematisch noch gar nicht angeschnitten wurde ist der Videospielebereich, der doch auch eines meiner zeitraubenderen Hobbies ist. Und wo wir gerade bei Langeweile waren: Schaut euch mal den Battle Report an:
[blip.tv ?posts_id=2272777&dest=-1]
Es ist ein kommentiertes 1 on 1, die Kommentatoren legen sich richtig ins Zeug, und man sieht auch, wieviel in dem Spiel an Micromanagement zu beachten ist, und was schon in dieser frühen Phase des Spiels für Möglichkeiten bestehen. Da bekommt man sogar Lust, an der Beta teilzunehmen.
Wenn man schon ein Blizzard Spiel besitzt, kann man sich unter folgender Adresse einen Battlenet Account erstellen: https://eu.battle.net/login/login.xml
Die wollen zwar wirklich alle Daten von einem haben, aber dafür kann man sich im Anschluß (nach übermittlung der Systemdaten…) als Interessent für Betaversionen registrieren. Was einem das für konkrete Chancen gibt, am Test teilzunehmen, wird einem leider nicht mitgeteilt.