2. Dezember 2009
Genau richtig. Das musste ich einfach kurz posten. Bei uns am Bischofskreuz ist bis zum 5.12. ab 19 Uhr Happy Hour im Edeka. Gilt nur für drei Produkte, aber ich hab gestern Abend Hackfleisch zum halben Preis gekauft, heute gabs Risotto. Hackfleischhappyhour, was man nicht alles erlebt.
25. November 2009
Ja, ich esse immer noch! Und ja, ich koche immer noch! Und man sieht, ich verschmähe auch keinen Lauch, wenn er ausreichend lange gekocht ist, und nicht ohne Fleisch auftritt.
Das erste mal, dass ich Alufolie über eine Pfanne gelegt habe, aus Gründen, die vermutlich nur dem Rezepteschreiber bekannt sind. Eventuell dient das der Wärmeerhaltung. Das würde zumindest erklären, warum die beim runternehmen so verdammt heiß war.

Ansonsten sieht das jetzt nicht so gesund aus, wie das, was ich sonst esse, aber verdammt schnell zubereitet, und etwas kalorienhaltiger (Olivenöl, Butter UND Sahne). Da muss ich wenigstens nicht zwei Stunden später nochmal essen.
Zuletzt stelle ich noch die Kochweinfrage: Kaufe ich besseren genießbaren Wein, und trinke den Rest, oder kaufe ich den schäbigsten, weil mans eh nicht merkt, und hebe den Rest ebenfalls zum Kochen auf?
Wohl bekommt’s!
23. August 2009

Keine spektakulären Erfolge oder Mißerfolge heute. Die Tatsache, dass ich kein Sieb besitze, erschwerte den Kochvorgang. Ebenso war mein Kampf mit dem Suppengrün am Ende eher ein Unentschieden.
Aber lecker wars, lecker lecker.

Masterdecoy •

22:16 •
Kochen •
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22. August 2009

Gestern wollte ich mich zum Essen mal einer etwas größeren Herausforderung stellen, als nur Fleisch anzubraten. Pikantes Schweinegulasch stand auf dem Programm. Natürlich wollte ich lieber statt dessen Pute verwenden.
Das Einkaufen war die erste große Hürde. Putenfleisch aus der Oberkeule, wie vorgeschlagen, konnte ich nirgends finden, und verblieb dann mit Putenbrust, natürlich wieder zu viel, da es nicht die passende Menge abgepackt gab.
Eine kleine Aubergine fand ich auch nicht, es gab nur Riesenkanonen, von denen ich dann eine mitgenommen hab. So ging es weiter.
“1 Päckchen Tomatenstückchen mit Zwiebeln und Knoblauch”? Was soll denn das sein, nie gesehen. 1/2 Dose Kichererbsen? Öh ich weiß nicht mal wie die Dinger aussehen, aber Erbsen sind doch Erbsen!
Zuhause angekommen, direkt festgestellt: Ich hab ja doch die Dose mit Tomaten genommen, obwohl ich keinen Dosenöffner hatte. Wie krieg ich die Dose auf? Folgendes ist das Ergebnis:

Ein Schraubenzieher tuts also auch. Doch schon bald das nächste Problem. Ich hab im Lidl die einzige Flasche Wein mit Korken erwischt, im Zeitalter des Schraubverschlusses. Und keinen Korkenzieher. Egal, kann man ja reindrücken. Mit viel Kraft und einem Löffelstiel Druck ausgeübt, und *plopp*, “Sie baden gerade ihre Hände darin!”.
Also erstmal flux die Küche sauber gemacht und vom Rotwein befreit, der ja jetzt auf war. Danach wollte ich einen Schluck einschenken: Mist, der Korken verstopft den Flaschenhals, muss ich ihm nochmal einen Schubs geben. *Plopp*, nochmal die gleiche Party. Manche lernen’s nie!
Am Ende hatte es nicht mehr viel mit dem urspünglichen Rezept zu tun, ergab aber eine sehr leckere Malzeit, von der man auch mal 12-16 Stunden statt wird, wenn man wie ich die Portion für zwei Personen isst.
20. August 2009
Heute startete mein erster Kochversuch hier in der Wohnung. Nach einem entsprechenden Einkauf, ab an den Herd, und nach Kochbuch starten. Folgendes war das Ergebnis:

Die Zusammensetzung war an sich gut, kann im Moment keine Zusammenfassung machen, da KaloMa meinen Lightmozarella aus irgendeinem Grund nicht kennt. Das Kochbuch spricht von 70g P, 84g F, 19g KH. Kommt mir nicht ganz realistisch vor, obwohl der Mozarella schon einen recht hohen Fettanteil hat.
Ich habe schon einiges fürs nächste mal gelernt:
- Eine Pfanne mit Deckel ist kein nettes Gimmick, sondern ermöglicht es normalerweise dem Käse zu schmelzen, bevor das Steak unten anbrennt oder austrocknet.
- Eine einzelne Knoblauchzehe in mehrere Scheiben zu schneiden ist extrem schwierig.
- Die Tomate sollte nicht zu groß sein, um dem Käse nicht das Leben schwer zu machen.
Alles in allem war es lecker, das nächste Mal mach ichs noch besser, und vor allem, in kürzerer Zeit.