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Pipe Dream Reality - cause only fiction has to make sense


30. Oktober 2009

Damit das Obst nicht schal wird…

… habe ich jetzt eine Obstschale. Ein Bisschen spacig, zugegeben, aber passt in die Wohnung. Und zum Obst. Und das ist ja schliesslich die Hauptsache.

Obstschale 001

In diesem Sinne: Energie!

28. Oktober 2009

Ein Zuhause für GigaBytes

Meine Gigabytes suchen ein neues Zuhause. An ihrem alten Wohnort wohnt es sich so langsam wie in Japan, nur dass die Wohnmöglichkeiten nicht mehrstöckig sind. Die Frage ist nur, wohin umziehen? Sie machen sich auf die Wohnungssuche.

Eine mögliche Wohnungskategorie sind interne Festplatten. Am billigsten vom Preis/GB, am platzsparendsten natürlich auch, und von der Geschwindigkeit her am besten. 70 EUR bieten schon Platz für 1000 GB. Doch Fragen tun sich auf. Unterstützt das Board SATA II? Was, wenn der nächste Computer ein Notebook ist, und die Platte dann nicht mehr weiterverwendet werden kann?

Vielleicht wollen die GigaBytes doch auch gerne etwas abgelegen wohnen. Die Möglichkeit dafür bieten externe Festplatten. Davon gibt es mittlerweile zwei Kategorien.

Die 2,5″ Festplatten, die für Notebooks sind, kommen in einem kleinen Gehäuse daher. Platzsparend, dekorativ, kein externes Netzteil. Da lässt sichs wohnen. Natürlich wesentlich langsamer, da die Gigabytes nur über eine Landstraße den Computer erreichen, statt über die schöne interne Datenautobahn. Preislich gut doppelt so teuer.

Die 3,5″ Festplatten, in einem größeren Gehäuse mit Netzteil, dafür schneller. Preislich nur leicht über den internen, das was das Gehäuse mehr kostet. Aber wohin mit dem Teil? Immerhin transportabel.

Die Frage ist also: Wollen die GigaBytes verreisen, oder nur den ganzen Tag zu Hause sitzen? Man wird sehen.

26. Oktober 2009

Erkältungswetter

Ich habe mich ein wenig erkältet. Wie immer durchläuft meine Erkältung verschiedene Phasen, ich habe verschiedene Ideen darüber, was ich tun und/oder lassen sollte, aber ich weiß nicht so recht, was ich eigentlich habe, und es gibt auch keine konkreten Anleitung, wie ich damit umgehen sollte.

Das Internet hat es geschafft, für beinahe jeden möglichen Vorgang Beschreibungen, Guides und Informationen bereitzustellen. Nur kann ich nichts finden. Zumindest nichts, was meinen Vorstellungen gerecht wird. Meine Taschentücherbox sieht nicht ganz so aus, wie diese im ironischen Design (oder motivierendem Design?).

Die Symtpome: Samstag blendend fit aufgewacht. Gegen Nachmittag Halsschmerzen bekommen. Sonntag mit mehr Halsschmerzen aufgewacht, dazu kam gegen Nachmittag eine leichte Schniefnase, sowie ein schwacher Hustenreiz. Montag augewacht, weniger Halsschmerzen, gleicher Hustenreiz, mehr Schniefnase.

Es müsste also zumindest eine Symptombeschreibung geben, was nach was kommt, damit man weiß, wo man in der Erkältung steht. Statt dessen finde ich Hausmittel.

Während ich mich mit “warm anziehen”, “nicht überanstrengen”, “genügend schlafen und essen” noch sehr gut anfreunden kann, hört es bei mir auf, wenn ich “Braunen Kandiszucker, Zwiebelstücke und frische oder getrocknete Brombeerblätter miteinander etwas kochen” soll, das Ganze dann “ein bißchen ziehen lassen, danach durchsieben und heiss trinken.” Wo ist da bitte der Zusammenhang, und falls es ihn gibt, warum wird er nicht aufgeführt?

Ich habe mich bei PC Problemen schon daran gewöhnt, dass ich mythischen Wegen folgen muss, die keinen direkt ersichtlichen Zusammenhang zum Problem haben, doch weiß ich meistens, was genau ich tue, und kann zumindest kryptische Informationen darüber den Dialogfeldern entnehmen.

Wenn mir also jemand sagen kann, warum ich Zwiebeln neben das Bett stellen soll, ein 20minütiges Armbad (Hallo?) nehmen, oder irgendwas mit Vaseline und Kleinkindern veranstalten soll, dann her mit den Zusammenhängen. Ansonsten werde ich es bei Essen, Schlafen und Abwarten belassen.

“Die besten Ärzte der Welt sind Dr. Essen, Dr. Ruhe und Dr. Fröhlich.” -  Jonathan Swift

15. Oktober 2009

Buchvorstellung: “Dinge geregelt kriegen”

Auf der Suche nach einem anderen Buch, dass ich vor einiger Zeit mal im Buchladen gesehen habe, bin ich über ein neueres Buch gestolpert mit dem Titel “Dinge geregelt kriegen”.

Nun gibt es im Regal mit den populärpsychologischen Werken mittlerweile ein ganzes Regalfach voller Titel zum Thema “Getting Things Done” und Prokrastination. Das haut mich normalerweise nicht sonderlich von den Socken. Schließlich meint jeder, der seine Sachen regelt, er hat DIE Methode gefunden, und könnte sie einfach jedem Bedürftigen per Buch reinprügeln.

Doch dieses Buch war anders. Der Untertitel verriet es: “… ohne einen Funken Selbstdisziplin”. Ohne Selbstdisziplin also. Das war interessant. Ich schlug das Buch auf, überflog es, und las an zwei bis drei Stellen quer.

Direkt stieß ich auf die einleitende Schöpfungsgeschichte, die euch das Video viel schöner nacherzählt, als ich es könnte:

Mittlerweile habe ich das Buch gelesen, und der erste Eindruck wurde bestätigt. Endlich habe ich wieder einmal ein Buch gefunden, das nicht versucht, durch Selbstdisziplin – in dem Buch ein eindeutig negativ belegter Begriff – oder Ähnliches den Leuten Pläne und Vorgehensweisen aufzudrängen, die aufgrund des eigentlichen Problems von vorneherein zum Scheitern verurteilt sind.

Wenn ihr also zu den Leuten gehört, die lästige Arbeiten gerne ein wenig vor sich herschieben, oder ihr etwas unordentlich seid, oder ihr solche Leute kennt, dann könnte euch dieses Buch gefallen, weil…

…ihr lest, wie man damit umgeht, ohne ein Problem damit zu haben oder es zu ändern.
…ihr lest, dass es andere noch viel schlimmer getroffen hat als euch.
…ihr lernt, auch wenn ihr nicht betroffen seid, wie man mit Betroffenen besser zurecht kommt.

Das wichtigste für die Zuspätkommer unter uns ist natürlich die “Chindogu Clock for Procrastinators”. Nach Chindogu, der japanischen Kunst, beinahe nutzlose Dinge zu erfinden, geht diese Uhr zwischen 0 und 15 Minuten vor, was sich aber ständig ändert.

procclock

So hat sie gegenüber einer selbst vorgestellten Uhr den Vorteil, dass man nicht weiß, ob und wie weit sie vorgeht, und daher eventuell etwas pünktlicher ist. Als Webapplikation, für PC oder Mac gibts hier die Downloadlinks der Uhr.

Zum Abschluss noch die Definition von “Effizienter Zeitverschwendung” aus einer Online-Enzyklopädie, zitiert nach dem vorliegenden Buch: “Wenn eine bestimmte Zeitspanne als verschwendet gelten soll, darf sich keinerlei persönlicher, spiritueller, sozialer oder materieller Nutzen daraus ergeben.” Na dann sucht mal was!

13. Oktober 2009

Heißa Hussasa – der Herbst ist da

Der goldene Herbst. Ich bin ja ein Fan dieser Jahreszeit. Wenn es noch nicht zu kalt ist. Wenn es hin und wieder regnerisch ist, es aber auch diese Tage gibt, an denen der Regen die Luft herrlich klar gemacht hat.

Spaziergänge im bunten Laub in dicker Jacke. Dann drinnen heiße Getränke. Den Blick aus dem Fenster genießen.

Herbst 09 001

Dazu geht das Chorleben in die heiße Phase. Probewochenenden, Mitgliederversammlungen, Konzertvorbereitungen und Konzerte.

Tanzen ist auch wieder etwas angenehmer, wenn man nicht schon völlig überhitzt und verschwitzt dort ankommt (obwohl das Fahrradfahren da eher abträglich ist). Neben den Kursen gibt es auch wieder den schönen Konzerthausball, der glücklicherweise genau an dem Wochenende stattfindet, an dem ich zumindest Freitags kann. Mal sehen, wann der Kurs gehen will.

Schließen möchte ich mit einem Zitat von Albert Camus, das die kommende Jahreszeit doch sehr treffend beschreibt:
“Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.”

28. September 2009

Abenteuer im Wald

Letzten Freitag waren wir bei http://www.abenteuer-im-wald.de/ in Kenzingen. Hätte ja nicht gedacht, dass das so cool ist, aber es hat wahnsinnig Spass gemacht.

Im Endeffekt geht es um Klettern, Balancieren. Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung und dem Anlegen der Sicherheitsausrüstung kann man sich den Parcour selbst aussuchen. Man sichert sich jeweils an einer Sicherungsleine, und dann kann es losgehen.

Von einfachen Strickleitern und Hängebrücken, über kompliziertere Arrangements mit Reifen oder hintereinanderhängenden Schaukeln ist alles dabei. Teilweise echt Indiana-Jones-reif. Sogar Seilrutschen gibt es, nicht zu knapp (wie das hier: http://tinyurl.com/seilrutsche). Das alles in 5-10 Metern Höhe.

Für professionelle Slacker werden die Balanceübungen wohl einfacher sein, ich musste schon die Sicherungsleine als Stütze zur Hilfe nehmen, wenn als Überweg nur ein Balancierseil gegeben war.

Zu guter letzt auch noch einen sogenannten Power Fan. Man seilt sich an, und verlässt dann mit einem beherzten Schritt die 10 Meter hohe Plattform. Der Sturz wird duch eine spezielle Winde gebremst, sodass man sicher unten ankommt. Dennoch ein lustiges Gefühl, und es kostet Überwindung, von der Plattform zu laufen.

Alles in allem nichts für Leute mit Höhenangst, und ein Vorteil für Leute mit einem guten Armkraft/Körpergewicht-Verhältnis, da man sich mit den Armen über viele komplizierte Übergänge leichter rüberhelfen kann.

18. September 2009

Der Kaufhof Uhrenmann

Ich kenne den Kaufhof-Uhrenmann nicht selbst. Er sitzt im Kaufhof, Erdgeschoss, hinter einem Schalter. Das erste mal, als ich auf ihn aufmerksam wurde, spielte sich ungefähr Folgendes ab:

Eine alte Dame kommt an den Schalter, ihre Uhr geht nicht mehr. Der Kaufhof-Uhrenmann schaut sich die Uhr an, und diagnostiziert nach 30 Sekunden erfolgreich: Die Batterie ist alle. Wenn sie möchte, kann er für sie die Batterie wechseln.

Was sie zu diesem Zeitpunkt nicht weiß, ist dass der ganze Vorgang (5 Minuten + Material) am Ende 15 EUR kosten wird. Da ich vom Dorf komme, wo man beim Schuster für 5 EUR die Schuhe repariert bekommt, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie andere Vorstellungen hat. Jedoch wird sie nicht auf den Preis hingewiesen.

Sie stimmt also zu, und nachdem die Batterie gewechselt ist: Das macht dann 15 EUR. Die Frau ist verblüfft, vermutet zunächst ein akkustisches Mißverständnis. Nein, wirklich 15 EUR. 15 EUR? Dann möchte sie das nicht. Die Batterie sei jetzt schon gewechselt, und es sei zu spät, aus dem Geschäft zurückzutreten.

Das ist also mein Bild vom Kaufhof-Uhrenmann. Nun gehe ich zufällig vorbei, ein älterer Herr, bestimmt auch an die 70, ist gerade im Beratungsgespräch. Ich gehe nur vorbei, und höre im Vorbeigehen den älteren Herrn sagen: “Ich traue Ihnen nicht!”.

Nimm das, Kaufhof-Uhrenmann. Nicht jeder lässt sich für 15 EUR eine 2 EUR Batterie verkaufen. Mit dem guten Gefühl, dass es noch Gerechtigkeit auf dieser Welt gibt, gehe ich einkaufen.

17. September 2009

Ganz normaler Alltag

Wenn ich in der Stadt unterwegs ist, vor allem wenn ich alleine bin, nehme ich mir oft die Zeit, und beobachte Interaktionen von Leuten. Manchmal werde ich aber auch zum zufälligen Beobachter. So in dieser Woche:

Ich fahre Straßenbahn, wenige Haltestellen, stehe im Eingangsbereich. Es ist morgens, recht viel los. Ein älteres Pärchen steigt ein. Sie mit einem coolen Rollator, er mit zwei Krücken. Eine Frau Mitte 20, sitzt auf dem Sitz nahe der Tür, bietet ihren Sitz an. Freundlich wird ihr Angebot abgelehnt: Sie fahren nur eine Station, da bleiben sie lieber stehen.

Die Straßenbahn fährt an. Auf dem Einzelsitz gegenüber der Tür sitzt ein Jugendlicher, etwa 15, sieht introvertiert aus. Eine Frau mitte 50, mit einem verbitterten, grimmigen Gesicht, fährt ihn an: “Könnten Sie bitte dem Herrn ihren Platz anbieten?” in einem absolut dreisten Tonfall. Der Herr wiederholt: “Wir fahren nur eine Station, danke”. Der Jugendliche, nachdem er sich etwas gefangen hat, höflich zurück zu der Frau: “Das kann man auch freundlicher sagen.”

Schweigen. Gespannt beobachte ich die Situation. Die Frau dreht sich zurück zu dem Jugendlichen: “Wie bitte?”. Ungläubiger Blick. Der Jugendliche wiederholt, etwas lauter: “Das kann man auch freundlicher sagen”. Die Frau, sprachlos, entrüsteter Blick. Ein Mann, der das Ganze mitbekommen hat, dreht sich um: “Da muss ich ihm zustimmen, das KANN man freundlicher sagen.”. Die Frau kanns nicht fassen: “Ich habe Bitte gesagt”.

Nun dreht sich eine Dame um die 70 um, die gerade aussteigen will: “Nein, das war nicht freundlich. Das kann man wirklich auch freundlich sagen.”

Sogar eine Dame aus der betroffenen Zielgruppe widersetzt sich dem sozialen Druck, der inhaltlichen Richtigkeit der Aufforderung zuzustimmen. Es wird akzeptiert, dass es – genauso wie es in den meisten Fällen unhöflich ist, den Platz nicht anzubieten – auch unhöflich ist, jemanden deswegen anzuschnauzen. Ich steige aus, ein Lächeln auf meinem Gesicht. Ohne genau sagen zu können, warum, freue ich mich über solche Vorfälle.

9. September 2009

Abrazo de Tango Argentino

Heute möchte ich kurz das erste Semptemberdrittel überblicken. Es ist quasi das Blogparadox, denn wenn man viel erlebt, was sich zu schreiben lohnen würde, kommt man ja nicht dazu.

Endlich habe ich meinen Müll angemeldet. Nach etlichen Telefonaten und Einholen von Informationen im Internet habe ich letzten Endes herausgefunden, dass ich gar nichts hätte tun müssen, und daraufhin alles storniert, was ich gemacht hab. Jetzt läuft’s. Hoffentlich.

Mein Waschbeckenstöpsel geht auch endlich. Ein Wunder der Technik, so ein Verbindungsstück für zwei Metallstangen. Viele Tage damit gekämpft, verschieden angebracht, verschiedene Schrauben, verschiedenes Werkzeug. Aber es geht.

Wäsche auch gewaschen. Schonwaschgang bis 40° geht so schnell, dass man für 2 EUR zweimal Waschen kann, was im Prinzip für meine komplette Wäsche reicht. Trocker war nicht so toll, nach 80 Minuten immer noch feucht, da wirds am Ständer schneller trocken. Werde ich denke ich darauf verzichten in Zukunft.

Zu meinem Lieblingshobby Tanzen: Tango Argentino ist einfach genial. Bei meinem allerersten Workshop damals hatte ich wohl zu wenig Tanzerfahrung, aber aktuell, und bei den guten Lehreren, wird das allmählich mein absoluter Lieblingstanz. Weniger sportlich, als zum Beispiel Salsa, aber viel intensiver. Die Tanzpartnerin, nicht als Werkzeug, zum durch die Gegend schleudern, sondern als Teil von mir selbst, eins mit meinen Bewegungen.

Rueda ist ebenfalls genial. Salsa als Tanz für Gruppen, paarweise im Kreis, mit Partnerwechseln und angesagten Figuren. Alle tanzen das Gleiche. Ich weiß nicht genau, woher es kommt, dass das einfach nicht langweilig wird. Aber die Vielfalt der Figuren und das ständige wechseln der Partner spielen bestimmt eine Rolle.

Mein Ernährungsplan leidet im Moment ein wenig, aus verschiedenen Gründen. Aber man verhungert ja auch nicht sofort. Ich denke, wenn es wieder kalt ist, werde ich wieder mit dem Trainieren anfangen. Bis dahin sollte sich meine Ernährung in geregelte Bahnen gelenkt haben. Immerhin weiß ich mittlerweile, wo man Ricotta, Kichererbsen, und andere offenbar seltene Köstlichkeiten bekommt. Nur eine Cashewkern (ungesalzen und ungeröstet!) Quelle in der Nähe muss noch gefunden werden.

31. August 2009

Persönliche Realität

Noch kurz möchte ich mit euch über folgendes Statement diskutieren:

“Some people might say that a rich man is a man who has a lot of money, and that a poor man is someone with very little money. But is it really correct to distinguish them by their outward possessions? Is it not true that if you took away the money from a rich man, within a few years he would likely be rich again? And also, if a poor man wins the lottery and comes into a million dollars, is it not likely that within a few years he will be poor again?

Of course there are always exceptions due to circumstance. But with the vast majority of us, the outside circumstances of your life are a direct reflection of what kind of person you are on the inside. Your outside circumstances are the natural expression of your character through time. This is the secret—the nature of personal reality.” – (aus: Revelation, Copyright © 2008, Chris Odom)

Ich denke darüber nach, seit ich es gelesen habe. Auch wenn ich nicht weise, ob ich dem Statement im Extrem zustimmen würde, ist es doch das, was man am Ende bei Carnegie, und vielen anderen Schriftstellern in dem Bereich finden kann. Glaubt ihr daran?