Ich wollte in einem Blogpost mein Gefühlsleben der letzten vier Monate zusammenfassen, um meinem Blog eine persönliche Note zu geben. Leider hatte der erste Entwurf der Geschichte schon ca. 3500 Wörter. Das konnte ich meinen wenigen Lesern nun wirklich nicht zumuten. Also beschloss ich, die Geschichte kapitelweis in mein Blog zu posten.
Es gibt sicherlich Gründe, die dagegen sprechen, eine so persönliche Geschichte im Internet zu veröffentlichen. Ich hielt mich auch immer für den Typ, der so etwas gar nicht erzählt, völlig für sich behält. Doch diese Geschichte hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, sie immer wieder zu erzählen, und Freunde zu haben, die sich die Geschichte anhören.
Sie niederzuschreiben hat mir sehr geholfen. Auch deswegen, weil ich es jedem verlinken kann, weil es theoretisch jeder lesen kann. Ich möchte mich hier bei der Betroffenen entschuldigen, die etwas dagegen hat, dass die Geschichte, wenn auch anonymisiert, hier veröffentlicht wird: Es tut mir leid, aber ich kann nicht anders. Ich habe mich in dieser Sache so sehr manipulieren lassen, dass ich es mir nicht verzeihen könnte, auch hier einzulenken.
Nun aber zu den Kapiteln: